Wetteraukreis investiert 24.000 Euro in Schulen: Barrieren abbauen!
Wetteraukreis saniert und modernisiert 85 Schulen während der Sommerferien, inklusive Investitionen für Barrierefreiheit und digitale Ausstattung.

Wetteraukreis investiert 24.000 Euro in Schulen: Barrieren abbauen!
In den letzten Wochen hat sich im Wetteraukreis einiges getan, denn die Sommerferien bieten die perfekte Gelegenheit, um an den Schulen kräftig Hand anzulegen. Landrat Jan Weckler hat auch heuer wieder seine Schultour durch den Kreis unternommen, um den Stand der Sanierungs-, Um- und Ausbauarbeiten an insgesamt 85 Schulen zu begutachten. Heute, am 15. August 2025, berichtet der Kreis-Anzeiger über die Fortschritte.
Ein Highlight der Tour war der Besuch an der Gesamtschule Konradsdorf in Ortenberg. Hier werden für rund 1300 Schüler zwei Treppenlifte im Hauptgebäude installiert. Mit einer Investition von etwa 24.000 Euro wird ein temporäres Inklusionsvorhaben realisiert, um Barrieren für Schüler mit körperlichen Einschränkungen abzubauen. Diese Lifte sollen auch bei künftigen Innensanierungen an anderen Schulen Verwendung finden.
Digitale Ausstattung im Fokus
Ein weiterer Punkt, der dem Landrat besonders am Herzen liegt, ist die digitale Ausstattung der Gesamtschule. Ab September stehen 70 iPads und zwei iPad-Wagen zur Verfügung, die den Unterricht aufpeppen sollen. Immerhin ist es entscheidend, dass Schüler mit modernen Hilfsmitteln arbeiten können, um in einer zunehmend digitalisierten Welt Fuß zu fassen. „Die Bedeutung moderner digitaler Ausstattung kann ich gar nicht genug betonen“, so Weckler bei seinem Besuch.
Die Sanierungs- und Ausbaumaßnahmen sind Teil eines umfassenden Schulinvestitionsprogramms des Wetteraukreises, das mit einem Budget von etwa 400 Millionen Euro ausgestattet ist. Dieser massive Betrag zeigt, dass dem Kreis das Bildungssystem am Herzen liegt und man ein gutes Händchen hat, wenn es um die Zukunft der Schulen geht.
Ein Blick auf die Zukunft
Einige Leser fragen sich vielleicht, wie es mit den Schulprojekten konkret weitergeht. Die Pläne sind ambitioniert, doch die Verantwortlichen sind zuversichtlich, dass alle Maßnahmen fristgerecht umgesetzt werden können. Der Wetteraukreis setzt auf nachhaltige Lösungen und bewährte Konzepte, um die Bildungslandschaft auf Vordermann zu bringen.
Insgesamt wird deutlich, dass die Sommerferien nicht nur für Erholung genutzt werden, sondern auch um in die Zukunft der Bildung zu investieren. So wird der Wetteraukreis ein weiteres Mal zu einem Beispiel dafür, wie man Tradition mit Moderne verbindet.